Shirley Jackson

Spuk in Hill House 1 (Audio)

CD. Titania Medien, Leverkusen. 7.99 EUR . ISBN: 3-937273-13-1

Psychologisches Gruseldrama mit filmreifen Effekten
Shirley  Jackson: Spuk in Hill House 1 (Audio)

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New England, 1958: Dr. Montague mietet für eine Untersuchung übernatürlicher Phänomene den einsam gelegenen Landsitz Hill House. Zu seinem Team zählen die scheue Eleanor und die lebenslustige Theodora, die beide bereits Erfahrungen mit dem Übersinnlichen gemacht haben, sowie Luke, der Neffe der Besitzerin.

Recht schnell kommt die Gruppe dahinter, weswegen Hill House als unbewohnbar gilt…

Der Roman wurde bereits zweimal verfilmt und hat mehrere andere Filmemacher zumindest „inspiriert“.

Die Autorin
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Die Amerikanerin Shirley Jackson (1919-1965) war eine Autorin von Kurzgeschichten und Romanen, die mit ihrem Mann, dem Kritiker Stanley Hyman (1919-1970) zunächst humorvolle Familiememoiren schrieb, doch sie war bereits 1948 mit ihrer Gothic-Story „The Lottery“ bekannt geworden. Darin findet nach einer umfasenden Katastrophe in Neu-England das Geschehen seinen Höhepunkt in einer rituellen Steinigung. Viele andere Stories sind Phantasien der Entfremdung. In „The Sundial“ (1958) erwarten zwölf Menschen den Untergang der Welt.

„The Haunting of Hill House“ (1959) wird von der „Encyclopedia of Science Fiction“ als „superbe Geistergeschichte“ eingestuft. Sie wurde bereits 1962/63 von Robert Wise unter dem Titel “The Haunting” verfilmt (dt. Titel: „Bis das Blut gefriert“). 1999 folgte das Remake „Das Geisterschloss“.

Die Sprecher / Die Inszenierung
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Dr. John Montague: Christian Rode (dt. Stimme von Sean Connery)
Eleanor Vance: Evelyn Maron (dt. Stimme von Kim Basinger)
Theodora: Arianne Borbach (dt. Stimme von Catherine Zeta-Jones)
Luke Sanderson: David Nathan (dt. Stimme von Johnny Depp)
Gloria Sanderson: Dagmar Altrichter (dt. Stimme von Ingrid Bergman)
Und sechs weitere Rollen.

Das Skript für das Hörspiel stammt von Marc Gruppe, zusammen mit Stephan Bosenius zeichnet er auch für Produktion & Regie verantwortlich.

Handlung
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Dr. John Montague, ein Anthropologe mit einem Interesse am Übernatürlichen, mietet von Gloria Sanderson ihren Landsitz Hill House in Neu-England und lädt drei Menschen ein, mit ihm dort ein paar Tage zu verbringen. Denn der leerstehende Gebäudekomplex hat den Ruf, dass dort Gespenster umgehen.

Natürlich reagieren seine mutigen Gäste auf jeweils individuelle Weise auf die neue Umgebung. Da wäre zunächst einmal Eleanor Vance, eine 32-jährige Junggesellin, die nach dem kürzlichen nTod ihrer elf Jahre lang bettlägerigen Mutter – vielleicht nicht ohne Schuldgefühle – eine neue Freiheit genießt. Des weiteren Theodora, kurz „Thea“ genannt, eine junge lebensfrohe Frau mit künstlerischen Neigungen, die mit ihrerm Freund oder Freundin in einer Stadtwohnung lebt. Und schließlich Luke Sanderson, der Neffe der Hausbesitzerin, ein charmanter Tunichtgut.

Während Eleanor (Opfer eines Poltergeistphänomens) und Theodora (hellseherisch begabt) bereits einmal Erfahrung mit dem Paranormalen gesammelt haben, ist Luke lediglich als Beobachter dabei, sozusagen als „Kontrollgruppe“ in diesem Experiment. Keiner dieser Menschen war je zuvor in Hill House und ist von dessen Anblick und Ambiente entsprechend deprimiert. Die Architektur selbst scheint schief und menschenfeindlich zu sein, als ob etwas Boshaftes in dem Gemäuer lebe.

Nach einem recht lebhaften Zusammentreffen der vier Personen, die von einem außerhalb lebenden Haushälterehepaar bekocht werden, häufen sich die unwillkommenen Vorkommnisse, wie etwa Türen, die sich von alleine schließen, eiskalte Luftzüge und natürlich die obligate Schrift an der Wand. Die Wesenheit, die das Spukhaus bewohnt, scheint ein besonderes Interesse an Eleanor zu entwickeln und schickt ihr Botschaften in Form solcher Graffiti – in blutroten Buchstaben: HILF ELEANOR KOMM HEIM… Die Angesprochene ist entsetzt. Wer hat das geschrieben?

Die Ereignisse in dem verfluchten Haus steuern auf ein schreckliches Finale zu.

Mein Eindruck
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Selbst Stephen King, der Großmeister des Horrors, erhebt diesen Roman in seiner Erkundung des Genres „Danse Macabre“ in den Rang eines Meisterwerks und stellt es auf eine Stufe mit Henry James’ Novelle „The Turn of the Screw“ (als „Die Unschuldsengel“ ebenfalls in dieser Hörspielreihe veröffentlicht).

Das ist in der Tat sehr hohes Lob, aber aus berufenem Munde. Und der einzige – oder zumindest wichtigste - Grund, den King hierfür anführt, ist die Darstellung der Figur Eleanor Vance. Sie ermöglicht die größte Leistung der Geschichte, nämlich den Eindruck, dass man gleichzeitig von offenbar freundlichen Menschen umgeben sein und sich doch zugleich völlig allein und unglaublich verängstigt fühlen kann. Während sich Thea, die wohl von den Männern enttäuscht wurde, und der Charmeur Luke zuerst kabbeln, steht Eleanor zunehmend im Abseits. Sie hat zwar geflunkert, was ihre Wohnung angeht, aber noch hat niemand ihre Lüge entlarvt.

Immer schlechter ergeht es Eleanor, und die Geschichte entwickelt sich folgerichtig aus ihren Taten und Äußerungen. Der Tiefpunkt ist fast erreicht, als sich auch noch herausstellt, dass der von ihr verehrte Dr. Montague kein Single ist, sondern vielmehr der Gatte einer spiritistischen Schreckschraube, die doch tatsächlich noch mit ihrem Lover, einem Spatzenhirn von Sportlehrer, einzieht. Für Eleanor bedeutet dies, dass er nie ein persönliches Interesse an ihr gehegt hat, sondern sie von vornherein lediglich für sein Experiment benutzt hat, um über ihre Erlebnisse ein Buch zu schreiben. Die Erotik spielt eine wichtige Rolle in den Beziehung der vier Insassen des verfluchten Hauses. Eleanors Suche nach Nähe wird jedoch ständig von den Lebenden zurückgewiesen – nicht jedoch von den Toten…

An Eleanor Vances Schicksal zeigt sich, dass die Autorin die psychologischen Vorgänge sehr genau beobachtet und beschreibt, so dass wir stets verstehen, wie und warum eine Figur handelt. Dennoch ist Eleanor kein Opfer blanken Wahnsinns, wie man vielleicht bei einer Poe-Story annehmen könnte, oder eines offensichtlichen Schurken – den es nicht gibt. Die Wesenheit, die Hill House heimsucht, ist vielmehr real, entzieht sich aber eindeutig rationalen Erklärungen. Daher könnte man zu Recht sagen, dass das Buch dem Fantasy- oder Horrorgenre zuzurechnen ist.

Worin besteht der Fluch von Hill House?

Es wurde 1881 im viktorianischen Stil von dem Sonderling Hugh Crain erbaut, sechs Meilen vom Dorf Hillsdale entfernt. Doch er hatte viel Pech mit seinen drei Frauen. Die erste kam bei einem Unfall direkt vor dem Tor ums Leben, als ihre Kutsche gegen einen Baum fuhr. Fortan lebte er allein mit seinen zwei Töchtern und erzog sie in Furcht vor der Sünde. Seine zweite Frau starb nach einem Sturz, die dritte an einer Krankheit.

Nach seinem Tod erbten nicht etwa seine zwei Schwestern das Haus, sondern die Gesellschafterin. Dieser jedoch war auch kein langes Leben beschieden: Sie erhängte sich, als sie auf dem oberen Ende der Wendeltreppe stand, die in den abweisenden, geheimnisvollen Turm führt. Danach bekamen die Sandersons das Haus, vermieteten es häufig, doch keiner der Mieter, die Dr. Montague interviewte, blieb länger als ein paar Tage. Schon seit 20 Jahren steht das Haus leer, nur von den Dudleys in Schuss gehalten.

Montague hat Thea und Eleanor engagiert, um, wie er sagt, die negativen Energien des Hauses „zu intensivieren“ und um die daraufhin auftretenden Empfindungen der Testpersonen aufzuzeichnen. Dieses Unterfangen wird ein „voller Erfolg“: Eleanor wird vom Geist ihrer toten Mutter verfolgt, an deren Tod sie sich die Schuld gibt, und auch Theas Nerven scheinen nicht die besten zu sein. Sie hat wohl negative Erfahrungen mit den Männern gemacht, so dass sie Luke von Anfang an Feigling und „edlen Ritter“ verspottet. Aber später lässt sie sich sonderbarerweise auf seine Einladung zum Nacktbaden in einem Waldsee ein. Luke sucht ihre Gesellschaft, weil er im Grunde ebenfalls einsam ist und niemals Mutterliebe empfangen hat. Ihre Beziehung zueinander sperrt die 32-jährige, aber dennoch jungfräuliche Eleanor, die sie neckisch „Nell“ rufen und die den Körperkontakt mit Luke scheut, aus.

Die derart ausgegrenzte alte Jungfer fühlt sich zunehmend den Rufen des Hauses ausgeliefert. Die Geisterstimmen, die im zweiten Teil des Hörspiels fast andauernd zu ihr sprechen, sind hartnäckig. Da sie kein Heim hat, in das sie zurückkehren kann (sie wohnt bei ihrer Schwester, deren Auto sie geklaut hat), ist sie quasi eine Gestrandete. Niemand beschützt sie, und Montague hat sich als Vaterfigur desavouiert, als seine Frau auftauchte. Thea bemerkt die verblüffende Ähnlichkeit Nells mit der erhängten Gesellschafterin an der Statuengruppe im Wintergarten, und in einer seltsamen Anwandlung bietet Nell dem früheren Hausherrn an, mit ihm einen Walzer zu tanzen.

Warum ausgerechnet einen Walzer – einen völlig veralteten, viktorianischen Tanz? Ist Nell besessen, oder verfügt sie nur über ein besonderes Einfühlungsvermögen in die Epoche, in der das Haus erbaut wurde? Als Nell zwölf Jahre alt und schon damals vaterlos war, wurde ihr Elternhaus das Ziel eines „Poltergeistphänomens“, als Steinhaufen auf ihr Dach prasselten. Zwanzig Jahre danach – man beachte die Übereinstimmung mit dem Tod der Gesellschafterin – verdrängt Eleanor dieses traumatische Erlebnis, das sie und ihre Mutter zum Umzug zwang, immer noch.

Und als sie auf Hill House eintrifft, ist es der gleiche Tag – der 21. Juni – an dem Hugh Crain mit Blut einen Pakt für die Ewigkeit schloss. Doch gegen wen oder mit wem? Er indoktrinierte seine beiden Töchter gegen die Erbsünde und peinigte ihre jungen Seelen mit Horrorvisionen der Hölle und des Fegefeuers. Aber warum? Wir können nur vermuten, dass seine Sünde etwas mit ihnen zu tun hatte: Inzest, Pädophilie? Man bedenke, dass Mütter und Gesellschafterinnen auf Hill House noch nie willkommen waren.

Eleanor kann sich dem psychischen Einfluss des Hauses, das eine eigenständige Wesenheit ist, nicht mehr entgegenstemmen. Eine Rettung gelingt noch, doch der nächste Versuch, sich mit dem Haus zu vereinen, ist erfolgreich… „Reisen enden stets in Paaren“ – Nells Redensart, an die sie sich klammert, erlangt makabre Bedeutung: Erst in Hill House findet Eleanor ihre Heimat, ihre wahre Familie, eine bizarre Art von Heim. Ist nun der Fluch der Vergangenheit aufgehoben der Pakt des Hugh Crain erfüllt? Wir erfahren es nicht. Aber dass sich alles um die Familie dreht, fügt sich ausgezeichnet in das Bild, das wir vom Werk der Autorin haben (s.o.), welche lange Zeit mit einem psychischen Leiden leben musste.

Die Sprecher / Die Inszenierung
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Die Figur des Erzählers begrüßt uns sozusagen im Namen des Hill House: Es ist die Stimme Dr. Montagues. Die vier Hauptfiguren werden von ihren jeweiligen Sprechern ausgezeichnet dargestellt, und zwar mit einem Engagement, als würden sie in einem Film mitspielen. Natürlich stehen die beiden Medien, Nell und Thea, im Mittelpunkt des Geschehens, und häufig stellt man sie sich als eine Art Geschwisterpaar vor. Doch der Eindruck erweist sich zunehmend als Illusion, wenn sich Thea als Egoistin erweist und sich Luke schnappt. Evelyn Maron und Arianne Borbach haben die Gegensätze gut herausgearbeitet, aber manchmal kann man ihre Stimmen schon verwechseln.

Luke, gesprochen von David Nathan, erscheint uns meist als charmanter Tunichtgut, der aber hervorragend Schach spielen kann und auch sonst über ein gesundes Selbstbewusstsein zu verfügen scheint (auch das ist nur Fassade – siehe oben). Er ist es übrigens, der Eleanor zweimal zu retten versucht – im Gegensatz zu Thea und Gladys Montague.

Auch Dr. Montague, gesprochen von Christian Rode, hat eine Fassade zu verteidigen. Nicht nur die des überlegenen intellektuellen Wissenschaftlers – er ist auch Doktor der Philosophie -, sondern auch die des autoritären, souveränen Single-Mannes von rund 50 Jahren. In diese Fassade verliebt sich Eleanor, die nie einen Vater hatte. Und als Gladys Montague auftaucht, kann man die Enttäuschung in Montagues und Eleanors Stimmen förmlich sehen.

Es sind die Extremsituationen, in denen die Qualität der Dramaturgie und der Sprecher auf die probe gestellt wird. Einmal wettert Eleanor gegen den unsichtbaren Hausgeist – High Crain – so lange und deklamierend, dass es theatralisch wirkt. Die andere dramatische Situation, auf der Spitze der Wendeltreppe, ist jedoch sehr gelungen. Eine Szene zum Nägelbeißen.

Anlass, sich das Lachen nzu verbeißen, bieten jedoch die beiden Dudleys. Er ist ein alter Griesgram, der die arme Nell mit finsteren Andeutungen erschreckt. Und sie spult bei jedem Gast ihren düsteren Standardspruch herunter, als wäre sie ein Roboter. Thea äfft sie erfolgreich nach.

Musik und Geräusche
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Die Geräuschkulisse ist diesmal besonders aufwendig gestaltet, denn es gilt nicht nur die freie Natur des Parks nachzubilden – inklusive Kaninchen -, sondern auch die vielfältigen und äußerst ungewöhnlichen Geräusche des Spuks im Innern des Gebäudes. Da zieht der Tonmeister alle Register, wenn der Poltergeist gegen Eleanors Zimmertür anrennt oder eine grollende Bestie durchs Unterholz des Parks schleicht. Eine zweite Ebene bilden die verschiedenen Geisterstimmen, die es zu verfremden galt.

Die Musik ist bühnenreif und erreicht stellenweise durchaus Filmniveau, wie man es aus Hollywood kennt. Sicherlich hat Marc Gruppe die beiden Verfilmungen durch Robert Wise und Jan de Bont studiert. Die musikalischen Motive sind sowohl untermalend eingesetzt als auch als Pausenfüller. Als solche Intermezzi bereiten sie häufig die emotionale Stimmung der kommenden Szene vor. Zweimal erklingt ein locker-flockiges Pianostück, das direkt aus „Casablanca“ („As time goes by“) stammen könnte, wenn es nicht so junstvoll auf Jazz getrimmt worden wäre.

Unterm Strich
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In einem sich langsam hinsichtlich Horror und Spannung steigernden Hörspiel entfaltet sich die in den unterschiedlichen Charakteren angelegte Psychologie, genau wie in der Buchvorlage. Manche Entwicklungssprünge wie etwa bei Thea werden nicht ganz plausibel, aber dafür steht Eleanor zunehmend im Vordergrund. Das erschreckende Finale wird folgerichtig, aber dennoch überraschend herbeigeführt.

Der Klassiker der Gruselliteratur wurde somit ziemlich gut umgesetzt. Dazu tragen ganz wesentlich die professionellen Sprecher bei, aber auch in hohem Maße die realistischen Geräusche und besonders die filmreife Musik. Allein dieser Aufwand und die Überlänge könnten rechtfertigen, dass der Käufer jetzt doppelt zur Kasse gebeten wird: nämlich jeweils einmal für Teil 1 und Teil 2.

Wer die erwähnten Entwicklungssprünge vermeiden und tiefer in die Geheimnisse von Hill House eindringen möchte, dem sei der Gruselklassiker in Buchform wärmstens ans Herz gelegt.

Michael Matzer © 2005ff

Info: The Haunting of Hill House, 1959; Titania Medien 09/2005, Leverkusen; je 1 CD, zusammen ca. 118 Minuten, jeweils EU 7,99, aus dem US-Englischen übersetzt von Wolfgang Krege; ISBN 3-937273-13-1 und 3-937273-14-X

Pro: spannend, unheimlich, psychologisch fundierter Grusel, ausgezeichnete Produktion (Musik, Geräusche, Sprecher, Sound)

Kontra: zweigeteilt wg. Überlänge auf 2 separate CDs = doppelter Preis, eine theatralische Stelle, keine Autoreninfo






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